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Runtastic

Runtastic Sportuhren – Die Ursprünge von Runtastic

Im Zuge eines an der FH Oberösterreich durchgeführten Projektes zu den World Sailing Games 2006 entstand bei einem der späteren Gründer, René Giretzlehner, die Idee „mobile softwaregestützte Sportanwendungen in einem Unternehmen bis zur Produktreife zu entwickeln. Zusammen mit Christian Kaar, einem weiteren späteren Runtastic-Mitgründer und deren gemeinsamen Professor an der FH Oberösterreich, Stephan Selinger wurde das tech2b-Startup „mSports“ gegründet, welches Live-Tracking für Motor- und Segelsportveranstaltungen anbot. Im Februar 2009 wurde das Startup und dessen Technologie in Runtastic überführt, das den Schwerpunkt auf die größere Zielgruppe der Läufer, Radfahrer und Wanderfreunde verlegte. Dies Projekt wurde anfänglich durch die Einnahmen aus der Entwicklung von anderen Produkten finanziert.

Die vier Gründer des 2009 in Pasching gegründeten Unternehmens sind Florian Gschwandtner, Christian Kaar, René Giretzlehner und Alfred Luger. 2011 hatte das Unternehmen um die 25 Mitarbeiter, 2013 waren es weltweit schon über 90 Arbeitnehmer. 2013 übernahm die Axel Springer SE (damals noch Axel Springer AG) 50,1 Prozent der Runtastic GmbH bei einem Unternehmenswert von 22 Mio. Euro. Im Februar 2015 gab der Marketingleiter des Unternehmens Johannes Knoll bekannt, dass sich Runtastic in Zukunft über die USA, Asien und Brasilien ausbreiten will. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Unternehmen schon 100 Arbeitnehmer aus 20 unterschiedlichen Nationen.

2015 übernahm Adidas die Anteile von Axel Springer, einem Privatinvestor und den Unternehmensgründern zu einem Gesamtkaufpreis von 220 Mio. Euro, wurde so mit Wirkung zum 5. August 2015 Alleingesellschafter.Die Unternehmensgründer sollen innerhalb dieser Adidas-Gruppe weiterhin die Geschäftsaktivitäten von Runtastic leiten.

Im September 2018 kündigte Florian Gschwandtner seinen Rückzug als Vorsitzender des Vorstands des Unternehmens per Ende 2018 an.

Produkte

Runtastic bietet Produkte und Dienstleistungen rund um die Erfassung und Verwaltung von Sportdaten an, um Menschen in Bewegung setzen und mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Egal ob Laufen, Radfahren, Walken, Skifahren oder jegliche andere Sportart, Runtastic macht deine sportliche Aktivitäten für dich aufregender – denn der Spaß steht im Vordergrund.

Aus relevanten Sportdaten (Zeit, Zeitmaß, Kalorienverbrauch, Puls) können mit Hilfe von Smartphone–Apps (zB auf iPhone, Android, Windows Phone) erfasst und eins-zu-eins in das Fitnessportal www.runtastic.com (soziales Netzwerk für Sportler) transferiert werden.

Runtastic stellt für jede Person – egal ob Profi- oder Hobbysportler, ob jung oder älter, ob technikbegeistert oder nicht – die individuell passende Möglichkeit der Sportdatenerfassung und –verwaltung zur Verfügung, und das alles ohne Aufwand!

Durch die Verknüpfung von Sportart & Technologie (World Wide Web, GPS Smartphones) versucht Runtastic, Spaß am Sport zu vermitteln. Gemeinsame Aktivitäten, Wettbewerbe und Anreizsysteme in dieser Gemeinschaft steigern die Motivation und unterstützen hiermit die individuelle Zielrealisierung.

Runtastic Moment vereinen analogen Stil mit smarten Funktionen

Die Wearables der Reihe Runtastic Moment sind die Modelle „Basic“, „Fun“, „Classic“ und „Elite“. Runtastic verzichtet unterdies auf ein Touch-Display und ebenso Betriebssysteme wie Android Wear oder Tizen. Stattdessen handelt es sich bei den Watches tatsächlich um analoge Uhren, die zusätzlich Schrittmesser und Fitness-Funktionen integrieren. So lassen sich ebenfalls Kalorien zählen und der Schlafrhythmus auswerten. Die Kopplung mit mobilen Endgeräten erfolgt via Bluetooth. Vernetzt lässt sich die Uhrzeit mit dem Smartphone synchronisieren. Außerdem zeigen die Runtastic Moment an, ob via App festgelegte Tagesziele, zum Beispiel 1000 Schritte zurücklegen, erreicht wurden. Im Grunde möchte Runtastic die perfekte Verknüpfung aus analoger Armbanduhr und Fitnesstracker bieten. Vorteil im Vergleich zu vollwertigen Smartwatches mit mehr Funktionen ist die lange Akkulaufzeit, welche mit nur einer Knopfzelle mehrere Monate betragen kann.

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Die Mischung macht’s: Runtastic konzentriert sich auf Vernetzung

Zentral steht ganz klar die Vernetzung mit Runtastics eigenen Apps „Runtastic“ sowie „Runtastic Me“. In Folge dessen, dass Runtastic jenes Element in den Schwerpunkt rückt und Fitness-Funktionen das Zentrum darstellen, unterstützen die Moment-Wearables neben Android-Smartphones ab der Version 4.3 sowie iOS-Geräten ab dem iPhone 4S sogar Modelle mit Windows Phone. Zugleich hat Runtastic nicht nur die Moment im Angebot, sondern ebenfalls das Fitness-Armband Runtastic Orbit, welches dazu vorgesehen ist 24 Stunden Aktivitäten aufzuzeichnen. Auch hier erfolgt die Vernetzung mit Smartphones bzw. den hauseigenen Runtastic-Apps via Bluetooth. Es ist damit zu rechnen, dass Runtastic sein Hardware-Angebot in Zukunft noch ausdehnen wird. Doch dürfte der Schwerpunkt auch langfristig auf Fitness-Anwendungen und der Vernetzung mit den eigenen Apps der Firma liegen.

Wenn du dich also gezielt verbessern willst, dann musst du nur eins herausfinden: welche Sportuhr ist die Beste für dich.

2015 übernahm Adidas die Anteile von Axel Springer, einem Privatinvestor und den Unternehmensgründern zu einem Gesamtkaufpreis von 220 Mio. Euro, wurde so mit Wirkung zum 5. August 2015 Alleingesellschafter.Die Unternehmensgründer sollen innerhalb dieser Adidas-Gruppe weiterhin die Geschäftsaktivitäten von Runtastic leiten. Im September 2018 kündigte Florian Gschwandtner seinen Rückzug als Vorsitzender des Vorstands des Unternehmens per […]