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Garmin fenix 5 GPS Multisport Smartwatch Sportuhr Laufuhr Pulsuhr GPS-Uhr Fitness Armband Fitness Tracker Smart Watch Sportarmband Fitnessuhr Aktivitätstracker Wristband Multisportuhr Schlaf Tracker Schrittzähler Activity Tracker Schlafphasenwecker Sport Tracker
Garmin fenix 5 GPS Multisport Smartwatch

Garmin

Garmin Sportuhr – Die Ursprünge von Garmin

Der Hersteller Garmin ist ein multinationaler Technologiekonzern, der im Jahr 1989 von Gary Burrell und Min H. Kao in Lenexa, im US-Bundesstaat Kansas gegründet wurde.

Damals hieß das Unternehmen allerdings noch ProNav. Der inzwischen gültige Markenname setzt sich dahingegen aus den ersten drei Buchstaben der beiden Gründer zusammen – „Gary“ und „Min“. Das erste Produkt des heutigen Global Players war eine GPS-Einheit und als erster Kunde gilt kein Geringerer als die US-Armee.

Garmin ist inzwischen auf über 50 Standorten weltweit vertreten, während die beiden wichtigsten Zentralen im schweizerischen Schaffhausen sowie in Olathe, im US-Bundesstaat Kansas liegen.

Garmin Unternehmensporträt

Die Geburtsstunde von Garmin schlug im Jahr 1989. Die beiden Gründer Gary Burrell und Min H. Kao versammelten um sich herum ein Team begabter Techniker und Ingenieure. Schon wenig später sollte das Unternehmen erste signifikante Erfolge verbuchen können. In der Anfangszeit lag der Fokus im Wesentlichen auf der Schifffahrts- und Flugzeugbranche. Für diese beiden Bereiche fertigte Garmin – was damals noch die Bezeichnung ProNav trug – verschiedene Produkte für die Navigation, Information und Kommunikation an. 1991 trug sich dann die US-amerikanische Armee als erster Kunde in die Unternehmensgeschichte ein. Später kam es zur Umbenennung in den bis heute gültigen Titel Garmin. Im Zuge zahlreicher Übernahmen anderer Firmen erweiterte und verstärkte der Hersteller seine Kompetenzen erheblich. So kamen unter anderem Experten aus der Schifffahrt, der Marine oder der Wetterprognostizierung hinzu. Im Jahr 2000 erfolgte der Gang an die Börse. Gerade das enorme Wissen im Bereich der GPS Technologie konnte Garmin im Laufe der Zeit auch auf andere Produkte übertragen und damit neue Marktsegmente erschließen. Dabei hat sich der Bereich der Wearables zu einem der mittlerweile wichtigsten Felder entwickelt, wo Garmin ein reichhaltiges Produktangebot vorzuweisen hat. Den Beginn machte die Marke in dieser Branche mit Laufuhren. Mittlerweile haben sich die smarten Geräte so stark weiterentwickelt, dass sie nicht nur zu den gefragtesten, sondern zugleich zu den vielseitigsten gehören.

Produkte

Neben GPS-Navigationssystemen bietet Garmin zusätzlich auch Fitness Uhren, Fitness Armbänder und Sportuhren an. Bei diesen Produkten bringt das Unternehmen seine Kompetenz bezüglich der GPS Technologie oftmals ebenso ein und verbaut entsprechende Module. Gemeinsam mit Apple, Polar, Fitbit und Xiaomi gehört der amerikanisch-schweizerische Hersteller zu den Marktführern im Bereich der Wearables.

Garmin hat inzwischen eine breite Palette an Fitness Trackern jeder Art vorzuweisen. Vom simplen Armband über die vielseitigen Multisportuhren mit GPS Sensor bis hin zu spezifischen Modellen, die sich vorrangig an Wassersportler oder Triathleten richten, deckt Garmin grundsätzlich jeden Bedarf ab. Sogar an die jüngste Generation wurde gedacht und mittlerweile gibt es gar ein Fitness Armband für Kinder, das neben der Analyse der körperlichen Aktivitäten auch einen pädagogischen Nutzen liefert.

Wenngleich Garmin bisweilen noch keine klassische Smartwatch lanciert hat, so gibt es doch eine Reihe eleganter Fitness Uhren wie etwa die Fenix-Reihe, die auch im Business-Alltag jederzeit tragbar sind.

Funktionen und Eigenschaften der Garmin Fitness Armbänder

Schon bei seiner Palette verschiedener Fitness Armbänder deckt Garmin so gut wie alle Ansprüche ab. Ein simpel gehaltenes Standardmodell wie das Vivofit 3 ist mit allen grundlegenden Funktionen vom Zählen der Schritte über die Berechnung des Kalorienverbrauchs, der Analyse der Schlafqualität bis hin zu einer Bewegungserinnerung oder einer Stoppuhr ausgestattet.

Darüber hinaus liefert Garmin auch umfangreichere Tracker, die zusätzlich noch in der Lage sind, die Herzfrequenz am Handgelenk zu ermitteln, überwundene Etagen zu zählen und über die dauerhafte Verbindung mit dem Smartphone zu dort eingehenden Anrufen und Mitteilungen zu informieren. Gleichzeitig bietet das auch die Möglichkeit, bestimmte Funktionen wie die Musikwiedergabe oder den Auslöser der Kamera vom Handgelenk aus zu bedienen. Zu gespeicherten Terminen im Kalender des Mobiltelefons informieren die Fitness Armbänder von Garmin oftmals ebenso. Sofern das Handy einmal außer Sichtweite ist, empfiehlt sich ebenfalls der sportliche Begleiter als Hilfe: Per Knopfdruck lässt sich ein akustischer Alarm auslösen, durch den das Smartphone schnell wieder auftauchen sollte.

Dank der automatischen Aktivitätserkennung stellen derartige Wearables nicht nur fest, dass sich der Träger bewegt, sondern auch welche Disziplin er gerade ausübt. Mit dem Vivosmart 3 liefert Garmin darüber hinaus ein Fitness Armband, welches weitere Fähigkeiten wie eine Erkennung des momentanen Stresslevels und damit verbundene Entspannungstechniken bietet. Zugleich trifft es Aussagen zur maximalen Sauerstoffaufnahme sowie dem Fitness-Alter aufgrund der körperlichen Leistungsfähigkeit. Darüber hinaus zählt es während des Hanteltrainings die Wiederholungen sowie die Sätze und erfasst die Pausenzeiten.

Seine Kompetenzen rund um die GPS Technologie macht sich Garmin auch bei den Fitness Armbändern zunutze und verarbeitet diese unter anderem in das Approach X40. Dieses geht noch einen Schritt weiter und ist ein Wearable, das vorrangig für Golfer vorgesehen ist. Mittels des bestehenden Sattelitenkontakts ist es möglich, sich die Entfernungen vom Abschlagsort zum Loch genau anzeigen zu lassen. Die Statistiken speichert dieser Tracker ebenfalls und er verschafft jeweils einen Überblick über die gesamte Anlage.

Garmin Fenix 3 GPS Multisportuhr Sportuhr Laufuhr Pulsuhr GPS-Uhr Fitness Armband Fitness Tracker Smart Watch Sportarmband Fitnessuhr Aktivitätstracker Wristband Multisportuhr Schlaf Tracker Schrittzähler Activity Tracker Schlafphasenwecker Sport Tracker
Garmin Fenix 3 GPS Multisportuhr

Echte Alleskönner: Garmin Sportuhren und ihre Fähigkeiten

Die Tendenz von Garmins Fitness Uhren bewegt sich zunehmend dahin, dass diese den grundlegenden Aufgaben einer Smartwatch nachkommen, einen edlen und alltagstauglichen Look annehmen, aber auch mit einem satten Bündel an Sportfunktionen für eine Vielzahl verschiedener Disziplinen taugen. Nicht ohne Grund ist dabei oftmals von Multisportuhren die Rede, da sie nicht nur die Basics wie das Laufen oder Radfahren analysieren, sondern auch für weniger weit verbreitete Aktivitäten wie Snowboarden oder Trailrunning geeignet sind. Oftmals lassen sich die Fitness Uhren von Garmin sogar zum Schwimmen nutzen, da sie ausreichend wasserdicht sind. Sofern das zutrifft, vermag manches Modell gar den Schwimmstil zu identifizieren und dabei die Technik zu bewerten.

Hilfreich sind die Wearables auch dahingehend, dass sie Ratschläge erteilen, wann die Erholung nach einem Training vollständig abgeschlossen ist und die nächste Einheit folgen kann. Auch die maximale Sauerstoffaufnahme oder die Effizienz eines Workouts schätzen viele Fitness Uhren von Garmin ein. Dazu kommen weitere outdoortaugliche Features in Form eines Höhenmessers, eines Kompass, der Navigation und Aufzeichnung von Routen sowie die Hilfe, wenn der Träger von seinem Weg abgekommen ist. Nützlich ist darüber hinaus auch das Portfolio an Kalendern, wie etwa für Jäger oder Angler. Golfspieler profitieren ebenfalls von einer derartigen Multifunktions-Sportuhr aus dem Hause Garmin. Ihnen steht je nach Modell eine breite Palette an Platzkarten zu Verfügung, wobei dank der GPS Verbindung oftmals automatisch das jeweilige Grün identifiziert werden kann. Auf dieser Grundlage erfahren die Nutzer Entfernungen vom Abschlag zum Loch oder dürfen ihre Schlagweite messen lassen. Ferner steht ihnen ebenfalls eine digitale Scorecard zur Verfügung.

Neben diesen Funktionen gehört es beinahe zum Standard, dass die Fitness Uhren von Garmin den Puls am Handgelenk ermitteln. Weitere Grundlagen wie das Zählen der Schritte, die Messung der zurückgelegten Distanz oder die Berechnung des Kalorienverbrauchs bis hin zur Analyse der Schlafqualität sind in aller Regel von jedem Wearable der US-amerikanisch-schweizerischen Marke zu erwarten. Besonders spezielle Modelle gibt es etwa bei der tactix- oder der quatix-Reihe. Während sich zweitgenannte an Wassersportler wie Skipper, Segler und Angler richtet, sind die tactix-Modelle primär für Übungen und Sport im Gelände unter extremen Bedingungen bestimmt. Die Fitness Uhren der quatix-Serie bieten hingegen Möglichkeiten wie das Verbinden des Wearables mit dem Autopiloten eines Bootes oder das Nutzen eines digitalen Fischfangprotokolls.

Eine gewisse Besonderheit verkörpert die Vivomove, welche als erste Fitness Uhr von Garmin ein analoges Ziffernblatt anstelle eines digitalen Displays verpasst bekommen hat. Dementsprechend zeichnet sie sich durch einen ganz besonders alltagstauglichen Look aus, durch welchen sie tendenziell eher als herkömmliche Armbanduhr durchgehen könnte. Gewissermaßen bestehen dabei auch Parallelen zur Kategorie der Hybrid Smartwatches, denn der Funktionsumfang fällt nicht dermaßen umfangreich aus wie es bei den anderen Wearables des Herstellers der Fall ist, sondern die Optik spielt eine ganz entscheidende Rolle. Darüber hinaus arbeitet die Vivomove mit einer Knopfzellenbatterie, was auch für Hybrid Smartwatches als typisches Merkmal gilt.

Die Energieversorgung der Garmin Wearables ist dabei ein ebenfalls interessanter Aspekt. Manche der Fitness Armbänder wie etwa das Vivofit 3 nutzen eine Batterie, mit der rund ein Jahr Laufzeit möglich ist. Andere müssen unterdessen ebenso wieder aufgeladen werden wie die Fitness Uhren. Je größer der Funktionsumfang des jeweiligen Geräts ist, desto eher ist ein Akku erforderlich. Gerade auf die komplexen Multisportuhren trifft dies zu. Trotzdem setzt Garmin zunehmend Standards, was die Laufzeiten der Akkus angeht. Während die intelligenten Uhren vieler Smartwatch-Hersteller nur einen oder wenige Tage am Stück ohne Stromzufuhr auskommen, ist bei Garmin oftmals eine Woche möglich – und das trotz der recht üppigen technischen Ausstattung. Selbst, wenn ein GPS Modul permanent aktiviert ist, hält die Fitness Uhr 24 Stunden durch und das ist ein beachtlicher Wert.

Garmin Move IQ Technologie

Die von Garmin entwickelte Move IQ Technologie ist ein besonderes Merkmal für die Wearables des Unternehmens. Hinter diesem Prinzip steckt die Fähigkeit, dass ein Fitness Armband oder eine Fitness Uhr eigenständig in der Lage ist, die ausgeübte Aktivitätsart zu bestimmen – auch wenn der Träger vergessen sollte, diese manuell zu starten. Gerade die grundlegenden Disziplinen wie das Laufen, Spazieren, Radfahren, Schwimmen oder Training auf Ausdauergeräten im Sportstudio vermag der jeweilige Tracker dann selbstständig zu erkennen.

Praktischerweise wird nicht gleich jede festgestellte Aktivität umgehend aufgezeichnet. Der Nutzer darf festlegen, nach welcher Dauer das Armband oder die Uhr mit der Erfassung beginnen soll. Beispielsweise lassen sich zehn Minuten wählen – das vermeidet, dass der Sprint, um die Bahn nicht zu verpassen, gleich als ein Workout abgespeichert wird.

Kompatibilität der Garmin Fitness Uhren und Armbänder

Garmin stattet jedes einzelne Fitness Armband und jede Fitness Uhr mit seiner proprietären Software aus. Aufgrund der stark sportbezogenen Funktionen ist dies oftmals ohnehin unumgänglich. Das Betriebssystem bringt in jedem Fall den Vorteil mit sich, dass es mit Android und iOS gleichermaßen kompatibel ist. Auf klassischem Wege synchronisieren sich die Geräte dadurch via Bluetooth mit einem herkömmlichen Smartphone oder Apples iPhones – sogar Windows Phone erhält von Garmin Unterstützung, was bei vielen anderen Herstellern nicht gegeben ist.

Bei bestehender Verbindung informieren die Garmin Wearables somit auch über eingehende Anrufe und Mitteilungen jeder Art. Manche der simpel gehaltenen Fitness Armbänder sind dazu jedoch nicht imstande, da sie ausschließlich auf die Erfassung der Aktivitäten ihrer Trägerin oder ihres Trägers ausgerichtet sind. Die gesammelten Daten übertragen sie aber dennoch mit der gewohnten Kompatibilität. Selbst auf den PC lassen sich die letzten Trainings übertragen und anschließend auswerten.

Doch der Aspekt der Kompatibilität endet nicht bei der Tatsache, dass sich die Garmin Produkte mit mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets verbinden lassen. Obendrein besteht die Möglichkeit, dank der ANT+ Technologie auch Kontakt mit diversen Sensoren und Brustgurten herzustellen. Die neuesten Fitness Wearables von Garmin gehen noch weiter, sodass sich auch Kameras des Herstellers vom Handgelenk aus bedienen lassen und die Wassersportuhr quatix 5 kann sich sogar mit dem Autopiloten eines Bootes verbinden.

Nun müssen Sie noch herausfinden, welche die richtige Sportuhr von Garmin für Sie ist.

Garmin Unternehmensporträt Die Geburtsstunde von Garmin schlug im Jahr 1989. Die beiden Gründer Gary Burrell und Min H. Kao versammelten um sich herum ein Team begabter Techniker und Ingenieure. Schon wenig später sollte das Unternehmen erste signifikante Erfolge verbuchen können. In der Anfangszeit lag der Fokus im Wesentlichen auf der Schifffahrts- und Flugzeugbranche. Für diese […]